Sonne, Mond und Wetterlage schlagen den Fischen auf den Magen oder machen ihnen Appetit. Die Witterung unterliegt dabei letztlich einer Vielzahl von Einflüssen, wie z. B. Luft- und Wasserbewegungen, Unterschiede zwischen Wasser- und Lufttemperatur usw.
Grundlagen zur Berechnung der Beisszeiten sind daher neben Sonne- und Mondfaktoren langjährige Wetterstatistiken, die in dieser Kombination wohl einmalig sein dürften.
Es ist jeweils der Beginn der Beisszeiten des Tages angegeben. Die fett gekennzeichneten Zeiten können sich erfahrungsgemäß über 2,5 Stunden, die anderen über einen Zeitraum von höchsten 1,5 Stunden erstrecken. Trotz allen statistischen Aufwandes wird natürlich hin und wieder ein Tag dabei sein, der weniger gute Fangergebnisse bringt, als es nach den Angaben zu vermuten wäre. Eine gute Grundlage zur Abschätzung der Fangaussichten sind sie Beisszeiten aber allemal.